Datenschutzbestimmungen und Datenschutzrechte im Bundesdatenschutzgesetz

Datenschutz beziehungsweise Datenschutzbestimmungen sind ein immer wichtiger werdendes Thema für Kunden, insbesondere der Schutz der digitalen Daten. Jeder hinterlässt sogar schon beim Surfen im Internet Datenspuren, z.B. durch Internetprovider,

Das Bundesdatenschutzgesetz hat den Zweck, jeden Einzelnen auch rechtlich davor zu schützen, keinen Nachteil aus dem personenbezogenen Umgang mit seinen Daten zu erleiden. Denn Daten können sehr leicht verfolgt und technisch ausgewertet werden, um ein aussagekräftiges Profil des Nutzers zu erstellen oder die Daten für kommerzielle Zwecke zu missbrauchen. Im Bundesdatenschutzgesetz werden einzelne Datenschutzbestimmungen, Reglungen beim Prozess der Datenerhebung, Widerrufsrechte und viele damit einhergehende Richtlinien, die auch das Internet zu keinem rechtsfreien Raum machen geregelt.

Deshalb müssen Onlineshop-Betreiber, bzw. Internetprovider auf Ihren Webseiten anzeigen, welche Daten über User gesammelt, gespeichert und ggf. weitergegeben werden. Deshalb sollten User Datenschutzbestimmungen gerade beim Online Shopping oder auch bei Registrierungen beachten, denn hierbei sind einige vertraulichen Daten zur erfolgreichen Abwicklung eines Vertrages wichtig. Einige Anbieter fragen darüber hinaus Informationen ab, wie Hobbys, Einkommen, Haushaltsgröße, die damit nichts zu tun haben, aber trotzdem irgendwo gespeichert werden.

Deshalb ist Vorsicht dabei geboten, welche Daten an wen weitergegeben werden. Grundsätzlich gilt hierbei, der beste Schutz für jeden Kunden ist es, so wenige persönliche Daten wie möglich im Internet über sich zu veröffentlichen. Denn einmal im Internet erfasst, können Daten so gut wie nicht mehr entfernt werden. Auf unseren Seiten finden Sie zusätzlich weitere Tipps zum Datenschutz im Umgang mit dem Internet oder Hinweise, wie Sie den Datenschutz für Kinder erhöhen können.

Datenschutzbestimmungen und Gesetze zum Datenschutz

Deshalb gibt es Vorschriften und Datenschutzbestimmungen, die regeln, welche Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener Daten zulässig sind. Unter die Datenschutzbestimmungen fallen alle Informationen, die etwas über eine Person aussagen, wie Name, Anschrift, Beruf, Augenfarbe und insbesondere auch Angaben zu Herkunft, politische Einstellungen, religiöse Überzeugungen und vieles mehr.

Den Datenschutz im Internet regeln folgende zwei Gesetze

Besteht keine gesetzliche Erlaubnisnorm und werden trotzdem Daten erhoben, muss eine Einwilligung des Verbrauchers vorliegen, die nur dann wirksam ist, wenn sie freiwillig erfolgt und der Verbraucher vorher über den Zweck der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung informiert wurde.

Jegliche Art von Datenabfragen muss zweckgebunden sein und dürfen auch nur für den definierten Zweck gespeichert und genutzt werden. Die Betreiber von Internetseiten sind dazu verpflichtet aufzuklären, was mit den erhobenen Daten geschieht.


Rechte des Kunden

Jeder Kunde hat das Recht auf Auskunft, Benachrichtigung, Löschung, Einwilligung und Widerspruch bezogen auf seine persönlichen Daten.

Die Rechtsgrundlage ist im Bundesdatenschutzgesetzt festgehalten: