Die SCHUFA steht seit jeher für Erfahrung, Kompetenz und Zuverlässigkeit im Umgang mit vertraulichen Daten. Dieser Anspruch an Sicherheit wird mit dem SCHUFA-DatenschutzSiegel als verbindlicher Standard im Datenschutz etabliert.
Ziel der Zertifizierung ist die Beantwortung folgender Fragen:
Wir begleiten Ihr Unternehmen durch den Zertifizierungsprozess.

Eine wesentliche Grundlage für den Audit-Prozess stellt ein Fragbogen dar, der vom zu prüfenden Unternehmen vorab ausgefüllt wird. Neben Fragen, die gesetzliche Anforderungen oder gesetzesgleiche Dokumentationen zum Gegenstand haben, wird die Anwendung allgemein anerkannter Standards (z. B. unabhängiger Organisationen wie der Initiative D21) überprüft. Auch Forderungen von Experten (u.a. SCHUFA Best Practice) werden berücksichtigt.

Bei der Vor-Ort-Prüfung hält der Auditor seine Beobachtungen auf einer Checkliste fest, die als Grundlage für die Bewertung des Umsetzungsgrades einschlägiger Richtlinien dient:

Nach der Besichtigung der relevanten Bereiche und Systeme führt der Auditor ein Abschlussgespräch mit dem Auftraggeber und verfasst einen umfassenden Audit-Bericht, der anschließend der Prüfungskommission vorgelegt wird.
Die Prüfungskommission besteht aus hochrangigen Experten auf dem Gebiet der Datenhaltung und -sicherheit. Ihre Expertise ermöglicht eine differenzierte Betrachtung aus den Blickwinkeln von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, die zu einer kompetenten, umfassenden und unabhängigen Beurteilung führt.



Anforderungen an den Datenschutz können jederzeit ändern, sei es durch neue oder aktualisierte Gesetze oder veränderte Rahmenbedingungen innerhalb Ihres Unternehmens oder Ihrer Geschäftsfelder. Um Ihnen, Ihren Gesprächspartnern und Kunden maximale Sicherheit zu garantieren, werden deshalb jährliche Folgeaudits durchgeführt.